Traubenzucker ist ein Werbemittel mit Extra-Energieschub!

25. Juli 2011

Traubenzucker ist ein leckerer, pfiffiger Werbeartikel mit Wiedererkennungskraft. Traubenzucker, auch Glukose genannt ist ein Monosaccharid. Der Traubenzucker zählt zu den Kohlenhydraten. Ein deutsch-russischer Chemiker entdeckte den Zucker bereits 1792. Der Körper verwertet den Kohlenstoff Glukose sehr schnell. Traubenzucker ist vor allem beliebt als Energielieferant auf die Schnelle. Traubenzucker lässt sich gepresst oder in Pulverform überall hin mitnehmen. Bei Bedarf lässt sich die süße Glukose einfach verzehren. Innerhalb weniger Minuten steigert sich der Blutzuckerspiegel und die Energiereserven sind aufgefüllt. Mit dem Werbegeschenk Traubenzucker erreichen sie ihren gesamten Kundenkreis. Lecker und trotzdem gesund wo gibt’s denn so was? Glukose vereint diese beiden Eigenschaften gekonnt. Nutzen sie die Werbekraft von Lebensmitteln als clevere Werbemittel. In jedem von uns steckt eine kleine Naschkatze. Locken sie ihre Kunden mit süßem, werbewirksamem Naschkram als Werbeartikel. Ein Vorteil der süßen Kleinigkeit ist, sie klebt überhaupt nicht. Traubenzucker ist schnell verzehrt, der Geschmack hingegen bleibt lange in Erinnerung. Wussten sie, das wir über ein riesiges Geschmacksgedächtnis verfügen? Von süß über sauer bis salzig, sind hier alle Geschmacksrlebnisse gespeichert. Der klare, einzigartige Geschmack von Traubenzucker hat einen Ehrenplatz. Erinnern sie originell an ihr Unternehmen mit dem Werbegeschenk Traubenzucker.

Traubenzucker und Co. in unterschiedlichen Formen finden sie bei Giffits. Quadratisch, rund, rechteckig oder als Pastillen, was schwebt ihnen vor? Beim Werbemittel Traubenzucker ist die Verpackung von großer Bedeutung. Deshalb haben wir eine große Auswahl verschiedener Verpackungen im Sortiment. Einzeln verpackt im Flow Pack, oder als cooler Lolli. Beliebt sind auch Packungen gefüllt mit mehreren Traubenzuckerstücken. Traubenzuckerrollen, Starmint-Boxen, Energy Boxen oder Energy Bags, alles ist möglich. Besondere Eyecatchermöglichkeiten bieten außergewöhnliche Verpackungen gefüllt mit leckerem Traubenzucker. Süße Briefchen und Energie-Karten mit Außen- und Innenaufdruck überzeugen sekundenschnell. Lassen sie ihre Traubenzucker Verpackungen mit einem auffälligen Werbeaufdruck bedrucken. Wir beraten sie gerne kompetent zum Thema Werbeaufdruck ihrer Werbegeschenke.

Der süße Werbeträger Traubenzucker punktet auf ganzer Linie mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis. Schon für wenige Cents pro Stück wirbt das Lebensmittel ausdrucksstark. Sie suchen noch den passenden Streuartikel für ihren nächsten Messeauftritt? Das Give-Away Traubenzucker ist schnell verteilt und erhöht den Bekanntheitsgrad pfiffig. Zu einer kleinen Süßigkeit zwischendurch sagt niemand nein. Traubenzucker steigert die Leistungsfähigkeit und hebt die Stimmung merklich an. Werben sie positiv mit dem kleinen, feinen Werbeträger Traubenzucker. Die schmackhafte Süßigkeit ergänzt jede Werbeaktion optimal. Gesund, lecker und einzigartig im Geschmack, Traubenzucker bleibt in Erinnerung. Verführen sie ihre Kunden werbewirksam mit dem modernen Werbeklassiker Traubenzucker!

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22. Januar 2009

Beigabeartikel

22. Januar 2009

Ein Beigabeartikel ist ein kostenloses Produkt oder eine kostenlose Dienstleistung, die einem käuflichen Artikel beigelegt ist. Es gibt “InPacks” und “OnPacks”, d. h. bei den “InPacks” befindet sich der Beigabeartikel in der Produktverpackung, beim “OnPack” ist der Beigabeartikel auf dem Produkt sichtbar befestigt.
Beigabeartikel dienen der Kundenbindung und fördern den Verkauf.
Das Kaufinteresse wird durch Beigabeartikel verstärkt, auch bei neu eingeführten Produkten sind Beigabeartikel zum eigentlichen Produkt häufig, um die Aufmerksamkeit des Kunden zu erwecken.
Beigabeartikel sind oftmals “Sammelartikel”, um mehrmals das Kaufinteresse des gleichen Produktes zu bewirken. Oft sind Kinder die Zielgruppe für Beigabeartikel. Bei Dienstleistungsbeigaben handelt es sich meist um Dienstleistungen, die direkt oder indirekt mit dem eigentlichen Produkt in Verbindung stehen.

Beschnitt

22. Januar 2009

Beschnitt ist ein Fachbegriff aus der Typographie und Druckersprache.
Er beschreibt den Bereich einer Drucksache, die außerhalb des notwendigen Papier/Bildrandes (meist 3-5 mm) liegt. Seitenabfallende Elemente wie Fotos, Schrift- oder Farbflächen müssen dementsprechend immer über den eigentlichen Seitenrand hinausragen. Der Beschnitt ist notwendig um ein sauber geschnittenes Endprodukt zu garantieren.
Bei Electronic Publishing gibt es bereits Programme, die den Beschnitt exakt berechnen können.

Bitmap

22. Januar 2009

Bitmap hat im Bereich der Informatik drei Bedeutungen:

Es kann die Abkürzung für das Grafikformat Windows Bitmap (BMP) sein.
Es ist ebenfalls die Bezeichnung für eine Rastergrafik.
Schließlich beschreibt es auch eine Aneinanderreihung von Bits. Hierbei sind die Bits unabhängig voneinander und haben die gleiche Bedeutung.

Blechddruck

22. Januar 2009

Blechdruck wird das Druckverfahren für das Material Blech genannt.
Verschiedene Arbeitsschritte sind für den Blechdruck nötig. Zunächst wird auf die Drucktafeln eine Grundierung aufgebracht. Häufig wird Blech im Bogenoffsetdruck benutzt. Statt Lockerungsbläsern werden Magnete zum optimalen Vereinzeln am Bodenanleger verwendet.
Die Bogenführungselemente werden dem Bedruckstoffmaterial angepasst. Auch der Umlenkradius muss berücksichtigt werden.
Nicht mehr gebrauchte Blechtafeln werden zu Metallverpackungen (Dosen etc.) weiterverarbeitet, nachdem sie zuvor in Öfen getrocknet wurden.

Blinddruck

22. Januar 2009

Blindprägung ist ein Druckverfahren zur Erstellung von Mustern, Schrift und Motiven, bei dem keine Farbe oder Gold eingesetzt wird. Alleine mit Hilfe von Hoch-, Tief oder Kombinationsprägewerkzeugen werden z. B. Wappen hergestellt. Der Graveur orientiert sich an Daten, Sichtvorlagen und Filmen. Handwerkliches Geschick ist dabei Voraussetzung.
Leder- und Pergamenteinband-Prägungen ist eine sehr alte Technik der Buchherstellung und schon aus der Spätantike bekannt (koptische Einbände). Um 700 n. Chr. trat der Blinddruck in Europa auf und reichte bis in die Renaissance. Im 19. Jahrhundert war die Technik ebenfalls sehr beliebt. Heute ist der Blinddruck nur noch in Einzelfertigung üblich.

Es gibt vier Arten der Blindprägung:

Hochprägung - dabei ist das Motiv erhaben
Tiefprägung - das Motiv ist vertieft
Mehrstufige Prägung - das Motiv hat unterschiedliche Ebenen
Reliefprägung - räumliche Effekte und 3D- Verläufe sind möglich

Die Begriffe Blindprägung, Blinddruck und Blindpressung bezeichnen den gleichen Vorgang.

Briefing

22. Januar 2009

Briefing ist aus den englischen Worten “brief” = kurz und “briefing”= Einsatzbesprechung zusammengesetzt. Briefing bezeichnet eine Kurzbesprechung/Kurzanweisung VOR einem wichtigen Einsatz. Es kann ein Briefing im Berufsalltag von Psychologen, Polizei, Fallschirmspringern und anderen Berufsgruppen stattfinden.
Debriefing (engl.) ist die dazugehörige Schlussbesprechung oder Manöverkritik NACH dem Einsatz. Als Rebriefing ist der Abgleich der Informationen nach dem Briefing zu verstehen. Als Unterrichtung wird auch der Begriff Intelligence-Briefing (Informationserlangung) bezeichnet.
Schließlich gibt es auch das Update-Briefing, bei dem die bekannten Informationen aktualisiert werden und das Video-Briefing, bei dem der Informationsaustausch per Videoübertragung stattfindet.

Buchdruck

22. Januar 2009

Das Hochdruckverfahren ist das Verfahren des klassischen Buchdruckes. Der heutige Buchdruck erfolgt meist im Offsetdruckverfahren, weniger im Tiefdruckverfahren. Der Tiefdruck kommt insbesondere bei der Katalog- und Zeitschriftenherstellung zum Einsatz.
Der Digitaldruck ist das bisher modernste Buchdruckverfahren. Der Digitaldruck benötigt keine Druckplatten (Vorlagen) wie im Offsetdruck.
Der Buchdruck hat eine lange Tradition und war schon um 1040 in China bekannt. Chinesische Buchdruckbeschreibungen gibt es seit 1324. Das wohl älteste Buch der Welt ist wohl das koreanische Jikji von 1377. Es wurde mit Metall-Lettern gedruckt. In Europa war seit 1410 der Buchdruck mit Holzschnitt-Drucktafeln üblich. Johannes Gutenberg (15. Jahrhundert) erfand nicht den Buchdruck, sondern die Verwendung von beweglichen Lettern aus Metall, wodurch der Buchdruck schneller, billiger und einfacher wurde.

Business-to-Consumer (B2C)

22. Januar 2009

Die Beziehung eines Unternehmens zu seinen Kunden (Konsumenten/Privatpersonen) heißt als Business-to-Consumer (siehe auch Business-to-Business). Es kann sowohl die Kommunikationsbeziehung als auch die Handelsbeziehung umschrieben sein.
B2C oder BtC ist die Abkürzung von Business-to-Consumer.